Jahresbrutto
75.000 €
Jahresnetto
56.250 €
Monatliches Netto
4.688 €
Wochentliches Netto
1.082 €
Ergebnisse dienen nur zur Information.
Zwischen Stunden-, Tages-, Monats- und Jahreslohn umrechnen
Stellenanzeigen nennen die Vergütung in der Einheit, die am besten aussieht. Alles auf eine Basis zu bringen ist die einzige Art zu vergleichen, und die Umrechnung ist einfach, solange man ehrlich sagt, durch welche Stundenzahl man teilt.
So wird gerechnet
- Rechnet ein Jahresgehalt in Monats-, Wochen-, Tages- und Stundenwerte um und zurück.
- Nutzt 2.080 Stunden als Standard-Vollzeitjahr: 40 Stunden über 52 Wochen.
- Bietet alternativ die Teilung durch tatsächliche Arbeitswochen, was den Stundenwert nach Abzug des Urlaubs erhöht.
monatlich = jährlich ÷ 12 wöchentlich = jährlich ÷ 52 täglich = jährlich ÷ 260 Arbeitstage stündlich = jährlich ÷ 2.080 umgekehrt: jährlich = stündlich × 2.080 Alternative: jährlich ÷ 1.840 (40 h × 46 Arbeitswochen)
Rechenbeispiel
Ein Jahresgehalt von 90.000 in allen anderen Einheiten.
- monatlich = 90.000 ÷ 12 = 7.500
- wöchentlich = 90.000 ÷ 52 = 1.730,77
- täglich = 90.000 ÷ 260 = 346,15
- stündlich = 90.000 ÷ 2.080 = 43,27
- ohne Urlaub: 90.000 ÷ 1.840 = 48,91
43,27 je Stunde auf Standardbasis, oder 48,91 sobald der Urlaub herausgerechnet ist. Beides ist richtig — sie beantworten verschiedene Fragen, und die falsche Zahl in einer Verhandlung kostet rund 13%.
Das Ergebnis lesen
- Die beiden Stundenwerte bedeuten Unterschiedliches. Durch 2.080 zu teilen ergibt, was jede vertragliche Stunde übers Jahr wert ist, inklusive bezahltem Urlaub; durch 1.840 zu teilen ergibt den Wert jeder tatsächlich gearbeiteten Stunde. Ersteres beim Vergleich von Gehältern, Letzteres beim Vergleich mit Freiberuflersätzen.
- Ein Monat sind keine vier Wochen. Jährlich ÷ 12 und wöchentlich × 4 unterscheiden sich um etwa 8%, denn der Durchschnittsmonat hat 4,33 Wochen. Einen Wochenwert mit vier zu multiplizieren setzt das Monatsgehalt durchgängig zu niedrig an.
- Freiberufler- und Werkvertragssätze sind ohne Anpassung nicht mit Angestelltenstundensätzen vergleichbar — sie müssen Urlaub, Krankheit, Vorsorge und Auftragslücken abdecken. Ein Freiberufler mit demselben nominalen Stundensatz steht deutlich schlechter da.
- Ausgeschriebene Gehälter sind meist brutto. Brutto mit brutto zu vergleichen ist in Ordnung, aber stellen Sie kein Bruttojahresgehalt einem Nettomonatsbetrag gegenüber — ein überraschend häufiger Fehler.
Häufige Fragen
- Durch 2.080 teilen oder durch die tatsächlichen Arbeitsstunden?
- Durch 2.080 beim Vergleich zweier Gehälter, da beide bezahlten Urlaub auf derselben Basis enthalten. Nehmen Sie 1.840 oder Ihren realen Wert, wenn Sie ein Gehalt mit einem Tagessatz vergleichen, denn Freiberuflern wird Urlaub nicht bezahlt und der Vergleich wäre sonst unfair.
- Wie rechne ich einen Stundensatz in ein Jahresgehalt um?
- Mit 2.080 multiplizieren für ein Vollzeitäquivalent — 25 je Stunde sind 52.000 im Jahr. Bei Teilzeit stattdessen mit den tatsächlichen Wochenstunden und dann mit 52 multiplizieren.