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Volumen-Umrechner

Rechnen Sie Volumen- und Hohlmaße um — Liter, Gallonen, Cups und Kubikmeter.

Milliliter (ml)1.000
Liter (L)1
Kubikzentimeter (cm³)1.000
Kubikmeter (m³)0,001
Kubikzoll (in³)61,0237
Kubikfuß (ft³)0,03531467
Teelöffel (US)202,8841
Esslöffel (US)67,628
Flüssigunzen (US)33,814
Cups (US)4,2268
Pints (US)2,1134
Quarts (US)1,0567
Gallonen (US)0,26417205
Flüssigunzen (imperial)35,1951
Pints (imperial)1,7598
Gallonen (imperial)0,21996925

Einheiten umrechnen: Volumen und Hohlmaß — die Faktoren und welche exakt sind

Dieser Umrechner deckt 16 Einheiten (Volumen und Hohlmaß) ab, alle über L. Unten stehen die verwendeten Faktoren, sodass sich jedes Ergebnis von Hand prüfen lässt — samt Hinweis, welche davon per Definition exakt sind und welche Konventionen sind, die von Bedingungen abhängen.

So wird gerechnet

  • Rechnet alle Einheitenpaare (Volumen und Hohlmaß) gleichzeitig um, nicht ein Paar nach dem anderen.
  • Verwendet die definierten Werte, keine gerundeten Näherungen — ein Zoll ist exakt 0,0254 m.
  • Führt alles über L, sodass eine neue Einheit die bestehenden Paare nicht brechen kann.
  • Kennzeichnet Einheiten, deren Faktor von Bedingungen abhängt, statt eine Konvention als Konstante auszugeben.
every unit converts through L

  Millilitres (ml)         0.001
  Litres (L)               1
  Cubic centimetres (cm³)  0.001
  Cubic metres (m³)        1000
  Cubic inches (in³)       0.016387064
  Cubic feet (ft³)         28.316846592
  Teaspoons (US)           0.00492892159375
  Tablespoons (US)         0.0147867647812
  Fluid ounces (US)        0.0295735295625
  Cups (US)                0.2365882365
  Pints (US)               0.473176473
  Quarts (US)              0.946352946
  Gallons (US)             3.785411784
  Fluid ounces (imperial)  0.0284130625
  Pints (imperial)         0.56826125
  Gallons (imperial)       4.54609

to convert: value x factor(from) / factor(to)

Rechenbeispiel

Eine durchgerechnete Umrechnung (Volumen und Hohlmaß), Schritt für Schritt.

  1. start 1 Gallons (US)
  2. to the base unit 1 x 3.785411784 = 3.785411784 L
  3. into the target 3.785411784 / 1
  4. result 3.785411784 Litres (L)

In die Basiseinheit multiplizieren und wieder herausdividieren ist die ganze Methode. Es lohnt sich, das einmal von Hand zu tun: Es zeigt, dass ein Umrechner nur so gut ist wie seine Faktoren — und dass ein falscher Faktor eine plausibel aussehende Zahl liefert statt eines offensichtlichen Fehlers.

Das Ergebnis lesen

  • US- und imperiale Einheiten teilen die Namen, nicht die Größe. Ein imperiales Pint fasst 568 ml gegenüber 473 ml beim US-Pint, und eine imperiale Gallone hat 160 Flüssigunzen, eine US-Gallone 128 — die imperiale Flüssigunze ist also ebenfalls etwas kleiner. „Ein Pint Milch“ bedeutet beiderseits des Atlantiks spürbar Verschiedenes, weshalb beide Familien hier getrennt stehen statt vermischt.
  • Die meisten dieser Faktoren sind durch internationale Übereinkunft exakt, nicht gemessen. Zoll, Pfund, Seemeile und Normatmosphäre haben definierte Werte — deshalb kann das Werkzeug eine Umrechnung auf einer runden Zahl landen lassen und damit recht haben statt Glück.
  • Ergebnisse werden nur für die Anzeige gerundet, nicht in der Rechnung. Die Umrechnung läuft mit voller Gleitkommagenauigkeit und nur der ausgegebene Wert wird gekürzt — Verkettungen sammeln hier also keinen Rundungsfehler an, wie es das Abschreiben gerundeter Zwischenwerte täte.

Häufige Fragen

Warum weicht mein Ergebnis leicht von einem anderen Umrechner ab?
Fast immer, weil der andere einen Faktor gerundet hat. Wer eine US-Gallone als 3,7854 Liter statt 3,785411784 speichert, driftet in der vierten signifikanten Stelle, und bei zwei Umrechnungen verstärkt sich das. Prüfen Sie einen bekannten definierten Wert — eine US-Gallone muss exakt 231 Kubikzoll ergeben — und der gerundete Umrechner zeigt 230,99 oder 231,01.
Verliert die Umrechnung über eine Basiseinheit Genauigkeit?
Nicht nennenswert. Zwei Gleitkommaoperationen statt einer fügen Fehler in der sechzehnten signifikanten Stelle hinzu, weit unterhalb jeder Messbarkeit. Dafür gewinnt man Konsistenz: Jedes Paar nutzt dieselben zwei Faktoren, sodass die Tabelle kein Paar enthalten kann, das dem Rest widerspricht.