Prüfen Sie, ob Ihr Mikrofon richtig funktioniert.
Alle Berechnungen erfolgen lokal in Ihrem Browser. Es werden keine Daten an einen Server gesendet.
Die Ergebnisse dienen zur Information. Überprüfen Sie sie anhand anderer Quellen.
Das Mikrofon vor dem Gespräch prüfen, nicht währenddessen
Die meisten Mikrofonprobleme sind nicht das Mikrofon. Es ist der falsch gewählte Eingang, ein Stummschalter, den niemand bemerkt hat, oder eine vom Browser still verweigerte Berechtigung — und alle drei sieht man in zehn Sekunden, wenn man vor dem Termin nachsieht statt danach.
So wird gerechnet
- Fordert den Mikrofonzugriff über die Berechtigungsabfrage Ihres Browsers an und zeigt den Eingangspegel live.
- Lässt Sie zwischen Eingängen wählen — so bestätigen Sie, dass der Browser dem Gerät zuhört, das Sie meinen.
- Zeigt das Signal ausschließlich lokal: nichts wird aufgezeichnet, gespeichert oder irgendwohin gesendet.
wie ein funktionierender Eingang aussieht Stille → Anzeige nahe null, leichtes Flackern normale Sprache → Anzeige in der Mitte des Bereichs Übersteuerung → Anzeige am Maximum festgenagelt, Ton verzerrt zielen Sie auf Spitzen bei etwa zwei Dritteln der Skala, nicht am Ende
Rechenbeispiel
Ein Mikrofon, das im Gespräch tot wirkt, nach Wahrscheinlichkeit der Ursachen durchgeprüft.
- Browserberechtigung prüfen — bei blockierter Abfrage bewegt sich die Anzeige gar nicht
- Eingangswahl prüfen — Laptops nehmen oft das eingebaute Mikrofon statt des Headsets
- Hardware-Stummschaltung prüfen — viele Headsets haben einen Inline-Schalter oder einen Bügel, der beim Hochklappen stummschaltet
- Eingangspegel im Betriebssystem prüfen — ein Systemregler auf null sieht aus wie ein defektes Mikrofon
- erst danach das Gerät selbst verdächtigen
Vier der fünf Ursachen oben sind Konfiguration, nicht Hardware. Sie in dieser Reihenfolge durchzugehen findet das Problem schneller als die Konferenzsoftware neu zu starten, was die meisten zuerst versuchen.
Das Ergebnis lesen
- Dieser Test nutzt die Berechtigungsabfrage Ihres Browsers und spielt das Signal lokal zurück. Nichts wird aufgezeichnet, nichts hochgeladen, und das Schließen des Tabs beendet die Aufnahme — das gilt nicht für jede Seite, die nach Ihrem Mikrofon fragt.
- Eine am Maximum klebende Anzeige ist schlimmer als eine zu leise. Übersteuerung lässt sich nachträglich nicht reparieren; lieber etwas zu niedrig aussteuern und die Verstärkung anheben, als an der Quelle zu verzerren.
- Browser wenden eigene Verarbeitung an — Echounterdrückung, Rauschunterdrückung, automatische Verstärkung. Für Gespräche hilft das meist, fürs Aufnehmen nicht, und deshalb klingt dasselbe Mikrofon im Browser anders als in einer Audioanwendung.
- Die Position zählt mehr als der Preis. Ein bescheidenes Mikrofon in 20 cm Abstand schlägt ein teures auf der anderen Schreibtischseite, denn über die Verständlichkeit entscheidet das Verhältnis Ihrer Stimme zum Raum.
Häufige Fragen
- Warum zeigt die Anzeige überhaupt nichts?
- Fast immer eine verweigerte Berechtigung statt eines defekten Mikrofons. Prüfen Sie das Schloss- oder Kamerasymbol in der Adressleiste und bestätigen Sie die Freigabe. Ist sie erteilt und die Anzeige bleibt flach, zeigt die Eingangswahl auf ein anderes Gerät.
- Zeichnet diese Seite meinen Ton auf?
- Nein. Der Datenstrom wird lokal gerendert, um die Anzeige zu zeichnen, und beim Eintreffen verworfen; nichts wird auf die Festplatte geschrieben oder übertragen. Das Schließen des Tabs gibt das Mikrofon frei, und Ihr Browser zeigt währenddessen einen Indikator.