Prüfen Sie, ob Ihre Kamera richtig funktioniert. Sie können Vorschaubilder aufnehmen.
Die Ergebnisse dienen zur Information. Überprüfen Sie sie anhand anderer Quellen.
Ihre Kameraliste bleibt leer, bis Sie die Erlaubnis erteilen — so schützt der Browser Sie
Bitten Sie einen Browser, Mediengeräte aufzuzählen, bevor irgendeine Erlaubnis erteilt wurde, und er liefert die richtige Anzahl Einträge mit lauter leeren Namen zurück. Die Geräte sind da; zurückgehalten werden die Bezeichnungen. Das ist bewusster Schutz vor Wiedererkennung, und deshalb fragt dieses Werkzeug zuerst nach Kamerazugriff und listet erst danach auf, was Sie haben.
So wird gerechnet
- Fordert Kamerazugriff an, was die Gerätenamen überhaupt erst lesbar macht.
- Listet die dann sichtbaren Kameras auf und lässt Sie zwischen ihnen wechseln.
- Zeigt eine Live-Vorschau und nimmt Einzelbilder auf, damit Sie Schärfe, Bildausschnitt und Belichtung prüfen können.
1. getUserMedia({ video: true }) → fragt nach und schaltet Gerätebezeichnungen frei
2. enumerateDevices() → liefert nun Kameras mit lesbaren Namen
3. getUserMedia({ deviceId }) → öffnet die gewählte Kamera
4. track.stop() auf jeder Spur → gibt die Kamera frei und schaltet die Leuchte ausRechenbeispiel
Das Werkzeug auf einem Laptop mit eingebauter und externer Kamera öffnen.
- vor der Erlaubnis: zwei Einträge, beide mit leerer Bezeichnung
- die Abfrage erscheint, weil ein Stream angefordert wurde
- nach der Erteilung: dieselben zwei Einträge, nun benannt
- die Auswahl öffnet einen auf dieses Gerät beschränkten Stream
- das Verlassen der Seite stoppt jede Spur — genau das schaltet die Anzeigeleuchte aus
Eine funktionierende Vorschau und eine benannte Liste. Die vorher leeren Bezeichnungen sind kein Fehler — eine Seite, die Ihre Hardware ungefragt aufzählen könnte, hätte ein billiges und dauerhaftes Mittel, Sie zu identifizieren.
Das Ergebnis lesen
- Kamerazugriff verlangt einen sicheren Kontext. Auf einer reinen http://-Seite existiert die Schnittstelle für Mediengeräte schlicht nicht — der häufigste Grund, warum ein Kameratest auf einer lokalen oder selbst gehosteten Kopie kaputt wirkt.
- Alles hier geschieht in Ihrem Browser. Der Videostream wird lokal dargestellt und die Aufnahmen werden auf eine Zeichenfläche in der Seite gezeichnet — kein Einzelbild wird hochgeladen, und das Schließen des Tabs beendet den Stream.
- Bleibt die Anzeigeleuchte nach dem Ende an, wurden die Spuren nicht gestoppt. Weggehen oder den Tab schließen gibt sie frei; eine Leuchte, die darüber hinaus bleibt, lohnt eine Prüfung auf eine andere Anwendung, die das Gerät hält.
- Eine Kamera, die hier funktioniert, aber nicht im Videogespräch, ist meist ein Berechtigungs- oder Geräteauswahlproblem jener Anwendung und kein Hardwarefehler. Der Browsertest grenzt den Fehler ein; er diagnostiziert das andere Programm nicht.
Häufige Fragen
- Warum wird um Erlaubnis gebeten, nur um meine Kameras aufzulisten?
- Weil die Namen erst nach erteilter Erlaubnis preisgegeben werden. Browser liefern Seiten ohne je gewährten Zugriff unbeschriftete Einträge, denn eine vollständige Liste Ihrer Hardware wäre sonst ein verlässlicher Fingerabdruck. Die Anfrage ist der Preis für eine lesbare Liste.
- Wird mein Video irgendwohin gesendet?
- Nein. Die Vorschau wird lokal dargestellt und jede Aufnahme in die Seite selbst gezeichnet. Der Stream existiert nur in Ihrem Browser und endet, wenn Sie gehen.