Berechnen Sie die Mahlzeitkosten anhand der Zutaten.
Daten eingeben, um die Kosten zu berechnen.
Leitfaden zur Planung von Mahlzeitkosten
How to reduce meal costs?
Einen Wochenplan zu erstellen ist der beste Weg zu sparen. Prüfen Sie vor dem Einkauf, was Kühlschrank und Vorratsschrank hergeben, schreiben Sie eine Liste und halten Sie sich daran. Kaufen Sie saisonale Ware – sie ist günstiger und schmeckt besser. Vergleichen Sie Preise zwischen Läden und nutzen Sie Angebote. Meiden Sie Fertiggerichte: Selbst kochen ist immer günstiger.
How much to spend on food weekly?
Im Schnitt werden pro Person 50-100 EUR pro Woche für Lebensmittel ausgegeben, je nach Ernährung und Lebensstil. Ein sparsamer Haushalt kommt mit 40-60 EUR aus. Denken Sie daran: Die Kosten pro Portion zählen mehr als die Gesamtsumme – eine billige Mahlzeit, die weggeworfen wird, spart nichts. Planen Sie so, dass nichts verdirbt.
Best value products
Eier, Hähnchen, Reis, Nudeln, Hülsenfrüchte und Saisongemüse sind die günstigsten Eiweißquellen. Eier sind vielseitig und nahrhaft, Hähnchen ist das billigste Fleisch, und Hülsenfrüchte liefern pflanzliches Eiweiß. Saisongemüse ist günstiger und schmackhafter als importiertes. Eine Mahlzeit mit viel Gemüse und wenig Fleisch kann zugleich gesund und günstig sein.
Cooking in larger batches
In größeren Mengen zu kochen ist ein bewährter Weg, Zeit und Geld zu sparen. Kochen Sie mehr fürs Mittagessen und machen Sie aus den Resten das Abendessen oder frieren Sie sie ein. Suppen und Eintöpfe eignen sich ideal für große Mengen. Selbst gemachte Puffer, Teigtaschen oder Frikadellen lassen sich roh einfrieren und bei Bedarf braten. Eine Stunde Kochen kann 5-7 Mahlzeiten ergeben.
Für eine Person kochen spart 33%. Für vier zu kochen spart 75%
Selbst zu kochen ist günstiger als Lieferessen, aber um wie viel, hängt fast vollständig von der Portionszahl ab. Man kann keine viertel Zwiebel und kein viertel Gewürzglas kaufen, eine einzelne Portion trägt also nahezu die gesamten Einkaufskosten. Die Zutaten ändern sich zwischen einer und vier Portionen nicht — nur die Zahl, durch die Sie teilen.
So wird gerechnet
- Verteilt die tatsächlichen Einkaufskosten eines Rezepts auf die Portionen, die es wirklich ergibt.
- Berücksichtigt die Mindestabnahme, die kleine Mengen teuer macht.
- Vergleicht das Ergebnis mit einem Lieferessen, damit die Ersparnis sichtbar wird.
Kosten je Portion = gesamte Einkaufsausgabe ÷ erzeugte Portionen kleine Mengen skalieren nicht nach unten: ganze Packungen kauft man trotzdem mit Verlust: effektive Kosten = Kosten je Portion ÷ (1 − Verlustanteil)
Rechenbeispiel
Ein Rezept mit 12 an Zutaten für vier Portionen, gegen Lieferessen zu 12 je Portion.
- 1 Portion kochen: 8 ausgeben → 8,00 je Portion, Ersparnis 33%
- 2 Portionen kochen: 8 ausgeben → 4,00 je Portion, Ersparnis 67%
- 3 Portionen kochen: 9 ausgeben → 3,00 je Portion, Ersparnis 75%
- 4 Portionen kochen: 12 ausgeben → 3,00 je Portion, Ersparnis 75%
Dasselbe Gericht kostet allein gekocht 8,00 je Portion und als Vierer-Charge 3,00. Am Rezept hat sich nichts geändert — der ganze Unterschied liegt darin, dass feste Packungsgrößen auf mehr Teller verteilt werden.
Das Ergebnis lesen
- Verlust wiegt weit weniger, als befürchtet. Ein Viertel einer Vierer-Charge wegzuwerfen lässt Ihnen immer noch 67% Ersparnis, die Hälfte wegzuwerfen immer noch 50%. Zu viel zu kochen und etwas zu entsorgen schlägt bequem, gar nicht zu kochen.
- Die größte Ersparnis steckt in der ersten zusätzlichen Portion. Von eins auf zwei halbiert die Kosten je Portion sofort, weil die Mindestabnahme bereits bezahlt ist — das stärkste Argument dafür, die doppelte Menge zu kochen und die Hälfte kaltzustellen.
- Zeit steckt nicht in dieser Rechnung und gehört in die Entscheidung. Hat eine Stunde Ihres Abends einen Wert, den Sie verteidigen würden, rechnen Sie ihn ein — das Bild verschiebt sich bei einer einzelnen Portion weit stärker als bei einer Charge.
- Vorratsartikel verzerren die Zahlen kleiner Mengen. Gewürze, Öl und Würzmittel werden einmal gekauft und über Dutzende Mahlzeiten verbraucht, ein ganzes Glas einem Gericht zuzurechnen überschätzt dessen Kosten also — zählen Sie den Anteil, den Sie tatsächlich verbrauchen.
Häufige Fragen
- Ist Selberkochen immer günstiger?
- Je Portion ja, doch bei einer einzelnen Portion bricht die Marge ein. Bei einer Portion beträgt die Ersparnis hier 33%, bei vieren 75%. Wer allein kocht und nie auf Vorrat, hat einen realen, aber weit kleineren Vorteil, als die übliche Empfehlung nahelegt.
- Hebt weggeworfenes Essen die Ersparnis auf?
- Nein, und nicht annähernd. Eine Vierer-Charge, von der die Hälfte weggeworfen wird, kostet immer noch 6,00 je Portion gegen 12 für Lieferessen — 50% Ersparnis. Verlust mindert den Vorteil, er löscht ihn nicht.